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Existenzgründer aufgepasst: Verbreitete Fehler im Online-Handel muss man nicht selber machen

© b2blog.de | veröffentlicht: Montag, 19. Dezember 2011

Im Leben lernen wir durch unsere Fehler. Sie verhelfen uns zu Erfahrungen, die uns dabei helfen, Irrtümer, Pannen und Patzer künftig zu vermeiden. Im Geschäftsleben gilt dies nur bedingt. Hier kann nämlich bereits ein einziger schwerer Fehler zu erheblichen finanziellen Verlusten oder sogar zum Scheitern des Unternehmens führen. Gut 30 Prozent aller in Deutschland gegründeten Unternehmen überstehen nicht die ersten drei Jahre nach Marktantritt. Die Ursachen für das vorzeitige Ende einer hoffnungsvoll begonnenen Existenz ist fast immer ein oder mehrere Fehler, die ebenso hätten vermieden werden können (http://www.internethandel.de/inhalt/50-Fehler-im-Onlinehandel-Existenzgruendung).


Um im Geschäftsleben aber verhängnisvolle Fehler konsequent zu vermeiden, muss man sie und ihre Ursachen genau kennen. Wenn man sich darüber informiert, an welchen Schwachstellen andere Unternehmen kranken, dann fällt es umso leichter, vorhandene Risiken in den eigenen Konzepten zu erkennen. Bei der Suche nach Schwachstellen, Fehlerquellen und Fehlern sollte man dabei grundsätzlich systematisch vorgehen. Überlässt man es dagegen eher dem Zufall, welche Unternehmensbereiche man kritisch untersucht und welche nicht, dann sind negative Folgen bereits vorprogrammiert. Fehler zu erkennen und einzugestehen, fordert dem Unternehmer ein gewisses Maß an Selbstkritik ab. Nur wenn man den eigenen Anspruch auf Fehlerlosigkeit überwindet, kann man das eigene Unternehmen mit kritischen Augen betrachten und zutreffend einschätzen.

Am besten kommt man Patzern und Pannen auf die Spur, wenn man die verschiedenen Bereiche eines Geschäftskonzeptes oder eines Unternehmens Schritt für Schritt analysiert und untersucht. Hierzu zählen beispielsweise die inhaltliche und finanzielle Planung, die Beschaffung von externen Finanzmitteln, die Entscheidung für ein optimales Shopsystem, die Anstrengungen in Sachen Marketing, Werbung oder Suchmaschinenoptimierung, der Umgang mit den Kunden oder auch die rechtlichen Bestimmungen und Regelungen, die im eigenen Unternehmen eine Rolle spielen. Je disziplinierter man bei der Fehlersuche vorgeht, desto zutreffender fällt deren Ergebnis aus. Sind die schwerwiegendsten Fehler erst einmal gefunden, kann man konsequent an deren Korrektur gehen und so die Überlebenschancen des Unternehmens deutlich verbessern.

Um Existenzgründer und erfahrene Unternehmer im Online-Handel bei der Suche und der Bekämpfung von Fehlern im geschäftlichen Bereich zu unterstützen, hat sich das Online-Magazin Internethandel.de in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 98, 12/2011) ausführlich mit diesem Thema beschäftigt. Im Rahmen einer umfangreichen Titelstory werden die 50 häufigsten Fehler im Onlinehandel, gegliedert in zehn aussagekräftige Kategorien und Themen, detailliert und verständlich vorgestellt. Interessierte Leser erhalten dabei nicht nur viele Hintergrund- und Insider-Informationen sondern werden darüber hinaus in bewährte Strategien eingeführt, die dabei helfen können, Fehler zu vermeiden und so die Existenz zu sichern (http://www.internethandel.de/inhalt/Ratgeber-Existenzgruendung-Onlinehandel).
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