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Traxpay: Warum heute nur 57% aller B2B-Einkäufer E-Commerce nutzen

© b2blog.de | veröffentlicht: Donnerstag, 15. August 2013

Noch mehr würden es nutzen und mehr Geld ausgeben, wenn die Einkäufe einfacher wären. Etwa 57 % aller betrieblichen Einkäufer haben bereits Waren online eingekauft, und 37 % erwarten, dass sie im nächsten Jahr ihr Budget für Online-Einkäufe erhöhen. Dies geht aus der “2013 State of B2B Procurement Study” (Studie zum Zustand des E-Procurement im B2B-Bereich im Jahr 2013) durch die Forschungs- und Vertriebsberatungsagentur Acquity Group hervor.

71 % der Befragten gaben es als gesichert oder wahrscheinlich an, dass sie ihre Ausgaben für das E-Commerce erhöhen würden, wenn Online-Einkäufe einfacher wären. Für den Fall, dass zwei Anbieter das gleiche Produkt zum gleichen Preis anbieten, gaben laut der Studie die große Mehrheit der Befragten an, dass sie von demjenigen Anbieter kaufen würden, der leichtere Such- und Kaufprozesse anbietet, und dies unabhängig von der Loyalität gegenüber dem gegenwärtigen Anbieter.

Die Studie zeigt auch, dass 40 % der betrieblichen Einkäufer mindestens die Hälfte ihres Budgets für das E-Procurement online ausgeben, dass aber viele Anbieter nicht das Leistungsvermögen haben, das von den Einkäufern erwartet wird. Insbesondere die Zahlungsabwicklungen sind weiterhin ein Hauptproblem beim E-Commerce im B2B-Bereich. Die diesbezüglichen Erfahrungen beim E-Commerce im B2B-Bereich sind nicht so erfreulich, weil viele B2B-Anbieter immer noch nicht ihre Zahlungsprozesse optimiert haben.

B2B-Transaktionen sind komplex. Sie erfordern bisweilen die Unterhaltung mehrfacher Beziehungen innerhalb des Unternehmens, Beziehungen, die eine Reihe komplizierter Prozesse beinhaltet. Auf Seiten des Käufers umfasst der Procure-to‐Pay-Prozess (P2P) unter anderem die Suche, die Vermittlung, das Vertragsmanagement, die Generierung elektronischer Bestellscheine, den Erhalt von Rechnungen, einen Dokumentenabgleich, eine Skontoverwaltung und schließlich die Zahlung.

Diesen Prozessen stehen die vergleichbaren Order‐to‐Cash-Prozesse (O2C) des Verkäufers gegenüber, die die Katalogerstellung, Auftragsabwicklung, Vertragserbringung, Erstellung elektronischer Rechnungen, eine Skontoverwaltung und einen Zahlungsabgleich umfassen. Zusätzlich zu den ohnehin schon komplexen Umständen des E-Commerce im B2B-Bereich können diese Prozesse auch noch komplizierten Geschäftsregeln auf beiden Seiten der Transaktion unterliegen, indem beide Parteien Werbeaktionen für bestimmte Waren, Skonti und Sonderkonditionen für bestimmte Geschäftspartner berücksichtigen müssen.

Um zu jeder Zeit eine vollständige Transparenz gewährleisten zu können, verknüpft Traxpay, im Gegensatz zu herkömmlichen Zahlungsverfahren, die Zahlung mit den Begleitinformationen, was eine schnellere Verrechnung und Zuordnung ermöglicht und Zahlungsausnahmen reduziert. Traxpay www.traxpay.de ist seit seinen Ursprüngen speziell auf B2B-Transaktionen ausgelegt. Mit Traxpay sind Käufer und Verkäufer in der Lage, direkt, sofort, zu jedem Zeitpunkt und von jedem beliebigen Ort aus Geschäfte miteinander abzuschließen.

Traxpay lässt sich auch durch APIs in bestehende Warenwirtschaftssysteme und andere unternehmensspezifische IT-Infrastrukturen integrieren und ist eine SAP-zertifizierte Lösung. Wie die Traxpay-Plattform funktioniert wird in einem kurzem Video erklärt: http://traxpay.com/resource-portal/?lang=de.
 
Da sich die Abwicklung von Geschäften im B2B-Bereich deutlich hin zum E-Commerce verlagert wird, werden diejenigen Unternehmen, die den einzigartigen Anforderungen an B2B-Onlinezahlungen in Echtzeit und mit komplex strukturierten Daten Genüge tun können, schnell die Gewinner sein.

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Dieser Beitrag wurde freundlicherweise von
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