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Gewusst wie: Inbound-Marketing für Online-Händler

© b2blog.de | veröffentlicht: Dienstag, 10. September 2013


Haben Sie als Online-Händler auch mittlerweile die Nase voll von den ständig neuen Heilsbotschaften selbsternannter Marketing-Gurus? Von den umfassenden Statements, was Sie als Shop-Betreiber alles verkehrt machen und den abgehobenen Konzepten, die sich am Ende doch kein kleiner oder mittlerer Unternehmer jemals leisten kann? Wir können Ihren Verdruss gut nachvollziehen und würden es Ihnen nicht übel nehmen, wenn Sie vor diesem Hintergrund gar keine Lust mehr haben, sich überhaupt noch mit Online-Marketing zu beschäftigen. Allerdings schneiden Sie sich mit einem völligen Verzicht auf die strategische Verkaufsförderung vor allem ins eigene Fleisch. Bevor Sie sich also endgültig vom weiten Feld des Marketing im E-Commerce abwenden, sollten Sie sich selber die Chance geben, zumindest eine Teildisziplin ein wenig näher zu betrachten. Die Rede ist vom Inbound-Marketing und wir wollen Ihnen gerne erklären, warum wir ausgerechnet diesen Ansatz empfehlen.


Führen wir uns dazu kurz vor Augen, um was es sich bei Inbound-Marketing eigentlich handelt. Inbound-Marketing ist das Gegenteil von Outbound-Marketing. Hierbei handelt es sich um eine Form der Verkaufsförderung und Werbung, bei der ein Anbieter von sich aus auf potentielle Interessenten an seinen Produkten und Dienstleistungen zugeht und versucht, die Verbraucher zu einem Kauf zu bewegen. Dazu setzt das Outbound-Marketing auf die eher klassischen Formen der Werbung, wie Postwurfsenden, Flyer oder auch Werbespots im TV. Betrachten wir die Fernsehwerbung kurz einmal näher, um die Wirkungsweise des Outbound-Marketing besser zu verstehen. Ein Unternehmen nimmt hierbei sehr viel Geld in die Hand, konzipiert und produziert einen aufwendigen Spot und bucht bei den bekannten TV-Sendern teure Werbeplätze zur Ausstrahlung. Den kleinen Film bekommen Sie nun also im berüchtigten Werbeblock zu sehen und Sie können an sich selber einmal nachvollziehen, wie Sie sich während der Werbepause verhalten.

Sitzen Sie tatsächlich wie gebannt vor dem Fernseher und lassen die kostspieligen Werbefilme auf sich wirken? Oder nutzen Sie die kurze Pause im Programm eher dazu, um einmal kurz in die Küche oder ins Bad zu gehen? Und überhaupt: Empfinden Sie den Werbeblock als willkommene Abwechslung oder fühlen Sie sich davon eher belästigt? Worauf wir hinaus wollen? Nun, die meisten Verbraucher ärgern sich über Fernsehwerbung, verlassen den Raum, schalten um oder wenden sich bei abgestelltem Ton den anderem Menschen im Raum zu. So erreicht ein Spot zwar rein rechnerisch Millionen von Verbrauchern, doch bei wie vielen von ihnen kommen die Botschaften auf tatsächlich an? Der Anteil ist verschwindend gering und der Streuverlust dagegen riesig. Vergleichbar sieht es auch bei Flyern und Postwurfsendungen aus. Diese landen nämlich meist ungelesen im nächsten Abfalleimer oder werden Tag für Tag grimmig im Papiermüll versenkt. So viel also zur Effizienz von Outbound-Marketing.

Doch zurück zu unserem eigentlichen Thema, dem sogenannten Inbound-Marketing. Hier stellt sich die Situation völlig anders dar, denn es handelt sich um eine Form der Werbung, die sich der Verbraucher ganz von selber und vor allem freiwillig direkt bei Ihnen abholt. Das erscheint Ihnen unglaubwürdig? Dann denken Sie doch kurz einmal über einen modernen Verbraucher nach, der sich vor einem geplanten Einkauf im Internet auf die Suche nach Informationen zum gewünschten Produkt macht. Das machen übrigens die meisten Online-Käufer heute so. Nun stellen Sie sich vor, dass Sie auf Ihren Shop-Seiten exakt die Informationen bereit stellen, die sich ein Verbraucher vor der Kaufentscheidung wünscht und dass Ihre Inhalte bei den Suchmaschinen so vorteilhaft platziert sind, dass der potentielle Kunde auch tatsächlich den Weg zu Ihnen findet.

Was ist hier genau geschehen? Richtig. Die von Ihnen zur Verfügung gestellten Informationen sind nichts anderes als eine moderne Form von Werbung und der Konsument hat sich diese ganz von selber bei Ihnen abgeholt. Sie haben hierzu weder sündhaft teure Werbespots gebucht, die ohnehin niemand sehen will, noch die Stadt mit Handzetteln und Flyern überflutet, die am Ende doch nur im Papiermüll landen. Sie haben eigentlich nichts gemacht, was Sie nicht ohnehin tun würden: Sie haben Ihre Shop-Seiten genutzt, um hochwertige Informationen zu veröffentlichen und gleichzeitig dafür gesorgt, dass diese von interessierten Verbrauchern gefunden werden. Kurz gesagt: Sie haben aktiv Inbound-Marketing betrieben.

Das Online-Magazin INTERNETHANDEL weiß, dass Inbound-Marketing für Online-Händler der beste und effizienteste Weg zu mehr Besuchern, hohen Umsätzen und satten Gewinnen ist. In ihrer aktuellen Ausgabe (Nr. 119, September 2013) haben sich die Redakteure der Zeitschrift deshalb im Rahmen einer umfangreichen Titelstory mit genau diesem Thema beschäftigt. Interessierte Leser erhalten zunächst eine gründliche und solide Einführung in das Thema. Im Anschluss daran werden die 5 wichtigsten Teilbereiche des Inbound-Marketing vorgestellt. Behandelt werden das Content-Marketing, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, das Social Media Marketing, die Suchmaschinenoptimierung und die Conversion Optimierung. Zu jedem dieser Bereiche stellt INTERNETHANDEL jeweils 8 sorgfältig ausgewählte Profi-Tipps zur Verfügung. Shop-Betreiber können so schon während der Lektüre damit beginnen, an ihrer persönlichen Inbound-Marketing Strategie zu feilen und das Gelernte sofort umsetzen.


Gastartikel Internethandel
Dieser Beitrag wurde freundlicherweise von
Internethandel.de zur Verfügung gestellt
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