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Die E-Commerce Trends 2014: Emotionen, Inhalte, Mobilität und Mut zur Lücke

© b2blog.de | veröffentlicht: Dienstag, 8. April 2014

Ein kleiner Blick in die Zukunft wäre für jeden Online-Händler von unschätzbarem Wert. Stellen Sie sich einmal vor, wie gut Sie Ihren Shop auf die wechselnden Anforderungen der Märkte einstellen könnten, wenn Sie schon heute wüssten, was den E-Commerce morgen bewegt. Der Vorsprung, den Sie durch dieses Wissen vor Ihren Konkurrenten erreichen könnten, würde Sie sehr schnell an die Spitze des Online-Handels bringen. Aber ist die Vorstellung vom Vorsprung durch Wissen wirklich nur ein unerreichbarer Traum? Mit der aktuellen Ausgabe (Nr. 126, April 2014) des Online-Magazins INTERNETHANDEL wird er schneller zur Wirklichkeit, als Sie sich vorstellen können. In der Titelstory der Zeitschrift dreht sich nämlich diesmal alles um die wichtigsten E-Commerce Trends 2014. Wer also gerne jetzt schon wissen möchte, was die Online-Märkte im Verlauf dieses Geschäftsjahres beflügeln wird, der sollte sich selber einen Blick in das Magazin gönnen.

Hier erfährt man dann zum Beispiel, wie stark der E-Commerce in diesem Jahr von Emotionen, Inhalten und der Professionalisierung des M-Commerce geprägt sein wird. Interessierte Leser erkennen durch diese Lektüre sofort, auf welche Trends und Entwicklungen sie ihre Shop schon jetzt ausrichten müssen, um Besuchern, Interessenten und Kunden genau das zu bieten, was sie sich wünschen. Eine starke Emotionalität zieht sich dabei durch die Strategien und Konzepte, wie ein roter Faden. Einkaufen im Internet ist schon lange kein nüchterner und rein sachlicher Vorgang mehr, sondern stattdessen eine ereignisreiche und lebendige Reise für jeden einzelnen Verbraucher. Experten bezeichnen die Stationen auf dem Weg eines Kunden vom ersten zarten Bedürfnis nach einem neuen Produkt bis hin zum abschließenden Kauf daher auch als Customer Journey. Als Online-Händler wird es in diesem Jahr Ihre Aufgabe sein, diese Kundenreise so angenehm, attraktiv und aufregend zu gestalten, wie nur möglich.

Mindestens ebenso wichtig wird auch in 2014 das Bemühen um wirklich gute, einzigartige, informative und unterhaltsame Inhalte sein. Mit einsilbigen Produktbeschreibungen im Telegrammstil lassen sich nämlich weder die Konsumenten noch die Suchmaschinen in Begeisterung versetzen. Beiden muss man an dieser Stelle schon ein bisschen mehr bieten, wenn man ihre Gunst dauerhaft gewinnen möchte. Ganz weit vorne liegt dabei vor allem tagesaktueller Content. Er bietet Kunden einen hervorragenden Grund, Shop-Seiten immer wieder zu besuchen und signalisiert Google & Co. gleichzeitig, dass sich hier ein Shop-Betreiber ständig mit aktuellen Themen beschäftigt. Die Suchmaschinen unterstellen in diesem Fall eine besonders hohe Relevanz, wenn nach entsprechenden Begriffen gesucht wird. Da man als Shop-Betreiber nicht jeden Tag die Produkt- und Kategorie-Beschreibungen neu gestalten möchte und sollte, bieten sich für den aktuellen Content vor allem Formate wie Blogs und Newsbereiche an. Voraussetzung ist natürlich, dass man die zeitlichen Kapazitäten einplant, um diese redaktionellen Instrumente auch tatsächlich zu pflegen. Außerdem sollte man seinen Besuchern und Lesern hier eine besonders authentische und persönliche Seite von sich selber zeigen und dafür einen Stil bemühen, der sich deutlich von den übrigen Verbrauchertexten im Shop unterscheidet.

Nach wie vor wird aber auch der sogenannte M-Commerce im Fokus der Trends des Jahres 2014 liegen. Sämtliche Untersuchungen und Studien belegen einhellig, dass sich die Nutzung des Internet mit mobilen Endgeräten noch einmal deutlich ausdehnen wird. Gleichzeitig wächst damit natürlich auch der Anteil derjenigen Konsumenten, die per Smartphone oder Tablet Einkäufe im Web tätigen wollen. Hier zeichnen sich mittlerweile ganz neue Einkaufsformen ab, bei denen zum Beispiel der Shopping-Bummel in der City unmittelbar mit einem Online-Einkauf verbunden wird. Entweder, weil das gewünschte Produkt im Netz preiswerter ist und man es zudem nicht selber nach Hause tragen muss, oder weil man im Internet eine passende Ergänzung zu etwas entdeckt, das man gerade in der Stadt erstanden hat. Für Online-Händler bilden diese zunehmenden Verschränkungen zwischen On- und Offline-Konsum eine interessante Herausforderung, die viele neue Konzepte und Strategien ermöglicht. Wer den Trend stattdessen verpasst, dem wird die Konkurrenz schon in kurzer Zeit mit großen Schritten davon rennen. Ob sich solche Distanzen später auf einfache Weise aufholen lassen, ist ungewiss.

Die sind nur einige Beispiele für die aktuellen Trends des Jahres 2014, die sich im E-Commerce ausmachen lassen. Das Online-Magazin INTERNETHANDEL hat die Titelstory seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 126, April 2014) genau diesem Thema gewidmet und bietet interessierten Lesern eine gute Mischung aus kompetenten Beschreibungen, anschaulichen Beispielen und Praxistipps, die sich im eigenen Online-Shop sofort in die Tat umsetzen lassen.

Gastartikel Internethandel
Dieser Beitrag wurde freundlicherweise von
Sebastian Huke zur Verfügung gestellt
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