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Deutschlands Konsumgewohnheiten werden zunehmend grün

© b2blog.de | veröffentlicht: Montag, 17. November 2014

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Wer heute seinen Blick über das Sortiment von Supermärkten und Discountern schweifen lässt, der entdeckt einen immer größeren Anteil an Bio-Produkten. Dabei handelt es sich um ein signifikantes Zeichen dafür, dass die Verbraucher hierzulande verstärkt darauf achten, wie gesund, nachhaltig und unschädlich ihre täglichen Einkäufe eigentlich sind und ihre Konsumgewohnheiten entsprechend umstellen. Im Mittelpunkt steht dabei zum einen der Wunsch, der eigenen Gesundheit nicht zu schaden und zum anderen anderen das Bedürfnis, der zunehmenden Ausbeutung unseres Planeten und seiner Bewohner entschiedenen entgegen zu treten. In den letzten Jahren konnte man dabei beobachten, wie der grüne Trend einen immer größeren Teil der Bevölkerung erreichte und innerhalb von vergleichsweise kurzer Zeit von einer exotischen Randerscheinung zu einer Massenbewegung wurde.

Natürlich dehnt sich diese Entwicklung auch zunehmend auf den Online-Handel aus. Shops, die sich thematisch mit Bio- oder Öko-Produkten beschäftigen stehen bei den Verbrauchern hoch im Kurs. Doch damit nicht genug: die kritischen Konsumenten achten beim Einkauf im Internet nicht nur auf Sortimente, die zu ihrer Einstellung passen, sondern prüfen die Shops auch gründlich in Bezug auf weitere Qualitäten in Sachen Nachhaltigkeit. Grüne Versandwege, der Einsatz von ökologischen Verpackungskonzepten, die Zusammenarbeit mit grünen Banken oder ein transparenter und fairer Umgang mit dem Datenschutz sind nur einige Beispiele für Merkmale, die Verbrauchern zeigen, dass sich ein Shop-Betreiber nicht nur um Umsätze und Gewinne kümmert, sondern auch versucht, verantwortlich zu handeln. Und durch den regen Austausch der Käufergruppen untereinander in den sozialen Netzen bleibt weder ein entsprechend engagierter Händler lange Zeit unentdeckt, noch ein Internet-Unternehmer, der sich nicht mit den Themen Ökologie und Nachhaltigkeit auseinandersetzt. Vor diesem Hintergrund empfiehlt es sich, dass erfolgsorientierte Shop-Betreiber prüfen, welche Möglichkeiten es für sie gibt, ihre Unternehmen ein wenig grüner zu gestalten.

In der aktuellen Ausgabe (Nr. 133, November 2014) des Online-Magazins INTERNETHANDEL entdecken interessierte Online-Händler eine ausführliche, informative und fundierte Titelstory zum Thema grüner E-Commerce. Der Artikel wendet sich unmittelbar an kleine und mittlere Shop-Betreiber, die den ökologischen Trend bereits erkannt haben, dabei aber nicht genau wissen, wie sie entsprechende Konzepte im eigenen Shop umsetzen sollen. Hierzu wird zunächst einmal viel Hintergrundwissen vermittelt. Der Leser erfährt, warum sich die deutsche Konsumlandschaft zunehmend grün färbt und erhält ein Grundverständnis dafür, warum Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Fairness für uns alle immer wichtiger werden. Dabei wird auch kritisch beleuchtet, wie sich vor allem große Konzerne heute gerne einen grünen Anstrich verpassen, ohne wirklich ökologische Werte zu berücksichtigen. Dieses sogenannte „Greenwashing“ wird von aufmerksamen Verbrauchern aber meist schnell durchschaut und schadet den ausführenden Unternehmen am Ende oft mehr, als es ihnen nutzt.

Insofern fordert INTERNETHANDEL seine Leser dazu auf, grüne Konzepte im eigenen Shop nur dann umzusetzen, wenn der Wunsch zur Veränderung zumindest teilweise auf Überzeugung basiert. Nach diesen einführenden Worten geht es dann in großen Schritten direkt in die Praxis. Die Händler erfahren innerhalb von insgesamt 10 kompakten Kapiteln detailliert, wie sich ihre Shops deutlich in eine grüne Richtung bewegen lassen. Dabei geht es lediglich in einem Abschnitt um Bio- und Öko-Produkte im eigenen Sortiment. Die weiteren Anregungen, Ideen und Anleitungen beschäftigen sich dagegen mit Themen wie einem ökologisch vertretbaren Versand- und Verpackungsmanagement oder der Nutzung von grünem Strom und der Zusammenarbeit mit ethischen Banken. Auch die Themen Datenschutz, Transparenz, Nachhaltigkeit, Fairness und Verantwortungsbewusstsein werden behandelt. Darüber hinaus klären die Redakteure von INTERNETHANDEL darüber auf, auf welche Weise man als Shop-Betreiber öffentlich über die grünen Errungenschaften im eigenen Unternehmen kommunizieren sollte. Besonders wertvoll: zu jedem der 10 Kapitel erhalten interessierte Leser jeweils zwei fundierte Profi-Tipps direkt aus der Praxis. Dadurch können erste Optimierungen und Veränderungen bereits während der Lektüre des Artikels angegangen werden. Auch wenn es nicht immer möglich sein wird, den gesamten Shop auf ein grünes Konzept umzustellen und jeden einzelnen Aspekt der Titelstory umzusetzen, so bietet dieser Crash-Kurs in Sachen Ökologie und Nachhaltigkeit im E-Commerce doch zahlreiche Anregungen, Hinweise, Ratschläge und Tipps, mit denen sich eine deutliche Verbesserung hin zu mehr Nachhaltigkeit und Verantwortung realisieren lässt.

Gastartikel Internethandel
Dieser Beitrag wurde freundlicherweise von
Sebastian Huke zur Verfügung gestellt
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