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Geld verdienen per Online-Handel ist einfach: Steuerliche und rechtliche Bedingungen müssen dabei beachtet werden

© b2blog.de | veröffentlicht: Montag, 2. März 2015

Der Einstieg in den Online-Handel, mit dem Ziel per Internet sein Geld zu verdienen, wird Gründern immer leichter gemacht. Günstige Shopsysteme, mächtige Marktplätze und die steigende Bereitschaft deutscher Verbraucher zum Online-Einkauf bilden ideale Voraussetzungen für einen Start in die Selbständigkeit. Die niedrigen Einstiegsbarrieren sollten allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Online-Handel einer ganzen Reihe von rechtlichen und steuerlichen Bestimmungen unterliegt. Werden diese nicht hinreichend beachtet, so ist selbst ein erfolgreiches Unternehmen schnell dem Untergang geweiht. Hohe Kosten für Abmahnungen und Ärger mit dem Finanzamt können sich zu starken Belastungen entwickeln und die Existenz des jungen Unternehmens ernsthaft gefährden, warnt der Chefredakteur von Internethandel Mario Günther. Vor diesem Hintergrund sollte sich jeder angehende Online-Händler umfassend mit den gesetzlichen Regelungen beschäftigen, die für dem Handel per Internet gelten. 

Ein Großteil der geltenden Vorschriften bezieht sich dabei auf den Verbraucherschutz. Klärt der Händler nicht umfassend über die rechtlichen Bestimmungen auf, die in seinem Shop gelten, so riskiert er den Erhalt von Abmahnungen. Diese fordern zum einen umgehend zu einer Nachbesserung auf und sind zum anderen mit hohen Kosten verbunden. Bereits wenige kostenpflichtige Abmahnungen können für ein neu gegründetes Unternehmen das Aus bedeuten. Informieren Sie sich also noch bevor Ihr Shop Online geht genau darüber, welche rechtlichen Bestimmungen für den Online-Auftritt gelten und berücksichtigen Sie die Anforderungen detailliert. Achten Sie hierbei insbesondere auf die Bereich AGB und Impressum und ziehen Sie in Zweifelsfällen einen erfahrenen Juristen hinzu.

In Hinblick auf das Steuerrecht in Deutschland ist vor allem die ordnungsgemäße Anmeldung Ihres neuen Unternehmens unabdingbar. Sie sind dazu verpflichtet, das zuständige Finanzamt über den Beginn Ihrer selbständigen Tätigkeit zu informieren. Darüber hinaus müssen Sie monatlich eine Erklärung über die eingenommene Umsatzsteuer bei Ihrem Finanzamt abliefern. Es empfiehlt sich, noch vor der eigentlichen Gründung einen Steuerberater auszuwählen und die erforderlichen Schritte gemeinsam mit ihm durchzuführen. So vermeiden Sie Fehler bei der Gründung, die unter Umständen zu hohen Kosten oder sogar einer Gefährdung Ihrer wirtschaftlichen Existenz führen können. Auch wenn das Geld verdienen per Online-Handel heute über gute Rahmenbedingungen verfügt, so ist die Berücksichtigung von rechtlichen und steuerlichen Bestimmungen unverzichtbar.
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