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eBay-Pressemitteilung: Die Deutschen sind im Shoppingwahn – ohne dabei arm zu werden

© b2blog.de | veröffentlicht: Freitag, 29. Oktober 2010

Von Krise keine Spur: 40 Prozent geben 250 Euro und mehr für Geschenke aus. Im Krisenjahr 2009 waren es nur 25 Prozent / Besonders spendabel: Mütter mit Kindern / Erst verkaufen, dann kaufen: So finanzieren clevere Deutsche Weihnachten


Weihnachtsgeschenke-Shopping bis zum Umfallen und am Ende des Monats eine Kreditkartenrechnung zum Fürchten? Für mehr als jeden vierten Deutschen (27 Prozent) gehört dieses Prozedere der Vergangenheit an: Sie haben aus der Krise gelernt und sparen lieber vorausschauend das ganze Jahr ihr Geld, so eine repräsentative Umfrage, die TNS-RI UK im Auftrag des Online-Marktplatzes eBay durchgeführt hat.
Und gespart wird nicht ohne Grund, denn geizen wollen die Deutschen bei den Geschenken schließlich nicht: Durchschnittlich 223 Euro investieren die Befragten dieses Jahr für Präsente, im Krisenjahr 2009 waren das bedeutend weniger. Deutlich tiefer als der Durchschnittsdeutsche greifen Mütter mit Kindern zwischen 12 und 15 Jahren 2010 in die Tasche: Sie geben durchschnittlich fast 300 Euro aus, um den Nachwuchs mit Geschenken zu beglücken. Insgesamt planen 40 Prozent der Deutschen 250 Euro und mehr für Präsente ein, 2009 waren es lediglich 25 Prozent.



Finanzierungsquelle für Weihnachten: Wiederverkauf

Doch Sparen ist nicht der einzige Weg, um die Geschenke für die Liebsten zu finanzieren: Sich von Besitztümern zu trennen, um die Weihnachtskasse zu füllen, steht bei vielen Deutschen weit oben auf dem Finanzplan. Bei Müttern mit Kindern im Alter von 0 bis 5 Jahren sind sogar 15 Prozent der Befragten aktive Verkäufer. Im Bundesländervergleich stehen Rheinland-Pfalz (16 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (12 Prozent) an der Spitze. Insgesamt rechnen die Deutschen damit, durch den Verkauf nicht mehr gebrauchter Artikel durchschnittlich 103 Euro Gewinn zu erwirtschaften; mit dieser Summe sind die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke (223 Euro) fast zur Hälfte gedeckt. Ein Großteil der verkaufswilligen Befragten (80 Prozent) gab an, nicht gebrauchte Artikel bei eBay zu verkaufen. Das zeigt auch der sprunghafte Anstieg der Verkäufe von beispielsweise Lego-Spielzeug (55 Prozent), Strickpullovern (46 Prozent) und Handys (14 Prozent) in den Monaten vor Heiligabend.
"Weihnachtsshopping muss nicht arm machen und man kann es durchaus intelligent betreiben. Denn wer schlau ist und sein Konto schonen möchte, verkauft die noch wertigen Sachen, die er nicht mehr braucht, einfach weiter. Sie wissen, bei eBay kann man sein Hab und Gut, das noch einen gewissen Standard hat, ganz einfach zu Geld machen“, so Leonie Bechtoldt, Senior Manager Public Relations, eBay GmbH.



Das sind Ihre Schätze wert

Laut Umfrage stehen bei Männern Gadgets wie MP3-Player, Mobiltelefone und Navigationssysteme (16 Prozent) auf dem Weihnachtswunschzettel weit oben. Frauen wünschen sich dagegen Bücher (14 Prozent) und Schmuck (10 Prozent). Doch woher das Geld für die Herzenswünsche der Liebsten nehmen, wenn nicht stehlen? Einfach wertige Besitztümer bei eBay verkaufen!

Hier sehen Sie, was Ihre Schätze bei eBay wert sind.

Produkt
Durchschnittlicher Wiederverkaufwert
Nintendo DS
75 Euro
Apple iPod nano 4GB
58 Euro
Die Säulen der Erde
8 Euro
Sony Ericsson C905
116 Euro
Tabu Gesellschaftsspiel
12 Euro
Clatronic Raclette RG2892
28 Euro
Gesamtsumme
297 Euro

Mit 297 Euro kann die durchschnittliche Mutter mit Kindern im Alter von 12 bis 15 Jahren ihr Weihnachtsshopping komplett finanzieren.
So holen Sie das Meiste bei Ihren eBay-Verkäufen heraus

1. Käufer sein – Um zu verstehen, wie eBay funktioniert, ist es ratsam, einmal selbst zu kaufen, bevor man mit dem Verkaufen loslegt.

2. Optimales Timing – Frühmorgens oder spätabends kaufen die wenigsten Leute ein – das bedeutet, dass dann eher niedrigere Gewinne erzielt werden.

3. Mit einem niedrigen Preis starten – Bei vielen Produkten lohnt es sich, mit einem niedrigen Startpreis zu beginnen, so werden mehr Käufer angezogen.

4. Artikelbezeichnung ist unerlässlich – Damit das Angebot von Käufern gefunden wird, sollte die Artikelbezeichnung vollständige und verständliche Suchbegriffe erhalten. Wichtig außerdem: Details über Größe und Zustand. Ist der Artikel neu, sollte das im Titel erwähnt werden.

5. Jedes Wort zählt – Die Artikelbeschreibung sollte umfassend Auskunft über den angebotenen Artikel geben. Wer sich mit Bildern seiner Produkte Mühe gibt, kann ebenfalls punkten. Auch nach dem Verkauf ist es das A und O, dem Käufer Service zu bieten.

Mehr Informationen zum Verkaufen: http://presse.ebay.de/news.exe?typ=SU&news_id=102055


Kostenlos verkaufen auf eBay
Das Konto ist leer und die Wunschzettel der Liebsten werden immer länger? Dann einfach die eigenen Schätze bei eBay zu Geld machen: Am 30./31. Oktober, 13./14. November, 27./28. November und 11./12. Dezember ist das Einstellen für alle privaten Verkäufer kostenlos.

Mobiles Geschenkeshopping: immer, überall, zu jeder Zeit

Ob im Urlaub, am Flughafen oder im Zug – wer viel unterwegs ist, kauft seine Geschenke am besten mobil ein. Mit der eBay-Käufer-App können Sie Ihre Präsente ganz einfach und unkompliziert unterwegs shoppen. eBay-Finanztipp: Verkaufen Sie das Buch, das Sie gerade gelesen haben, doch gleich weiter. Einfach vor Ort per Handykamera ein Foto machen und beim Online-Marktplatz einstellen. Mit der eBay-Verkäufer-App für das iPhone gelingt das in weniger als 60 Sekunden. Mehr Informationen zu den mobilen Angeboten von eBay auch unter: http://unterwegs.ebay.de/.

Quelle: eBay




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