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Fehler im eigenen Shop vermeiden und richtig absahnen

© b2blog.de | veröffentlicht: Donnerstag, 16. April 2015

Jeder Cent Umsatz, den Sie mit Ihrem Online-Shop machen, basiert auf der Tatsache, dass Sie irgendetwas richtig machen. Wenn Sie diese Einsicht beruhigt und in Ihrem Handeln als selbständiger Unternehmer bestätigt, dann sollten Sie sich selbst allerdings die Kehrseite dieser Medaille nicht entgehen lassen. Leider trifft der Satz nämlich auch in umgekehrter Richtung zu: Jeder Cent Umsatz, den Sie mit Ihrem Online-Shop nicht machen, basiert auf der Tatsache, dass Sie irgendetwas falsch machen. Mit anderen Worten: Ihr konkreter Umsatz ist nichts anderes, als die Summe aller Dinge, die Sie richtig und aller Dinge, die Sie falsch machen. Jeder einzelne Fehler im Shop kostet Sie von daher ein kleines Vermögen.

Experten haben ausgerechnet, dass es bis zu 10 maßgebliche Dinge gibt, die in einem durchschnittlichen Web-Shop schief laufen können. Jeder dieser Fehler ist, wenn man ihn beseitigt, mit der Chance auf eine Umsatzsteigerung von 10 Prozent verbunden. Beginnen Sie ruhig einmal auszurechnen, wie sich Ihr Umsatz entwickeln würde, wenn Sie lediglich 5 solche Fehler ausbügeln würden. Sind Sie nicht selbst schon ziemlich begeistert über die Aussicht, Ihren Umsatz um satte 50 Prozent zu steigern?

Was würden Sie mit dem zusätzlichen Verdienst wohl alles anstellen? Sie könnten längst überfällige Investitionen tätigen und sich zum Beispiel eine neue EDV, ein moderneres Shop-System oder eine zeitgemäße Lagereinrichtung anschaffen. Außerdem könnten Sie endlich Rücklagen bilden, die Ihr Unternehmen auch in schlechten Zeiten vor dem wirtschaftlichen Ruin schützen. Und wenn Sie all diese sinnvollen und vernünftigen Ausgaben getätigt haben, können Sie getrost einmal die finanzielle Optimierung Ihres Privatlebens in Angriff nehmen. Wovon träumen Sie? Ein herrlicher Urlaub in der Karibik? Ein neues Auto mit luxuriöser Ausstattung? Eine moderne Einrichtung in der Sie sich rundum wohlfühlen? Oder eine Eigentumswohnung für die Altersvorsorge? Mit zusätzlichen Einnahmen in dieser Größenordnung brauchen Sie sich nicht auf einen Wunsch zu beschränken. Im Laufe der Zeit lassen sich alle Ihre Träume verwirklichen, wenn es Ihnen nur gelingt, den Umsatz dauerhaft zu steigern.

Doch bevor wir uns mit der Frage beschäftigen, wofür wir das zusätzliche Geld später ausgeben wollen, müssen wir es erst einmal verdienen. Wie wir eingangs bereits gesagt haben, ist der Schlüssel zu höheren Einkünften immer die konsequente Vermeidung von Fehlern. Doch was sind eigentlich Fehler im E-Commerce? Ganz einfach. Fehler in Bezug auf Ihren Shop sind all die Dinge, die Ihre Besucher in die Verzweiflung treiben. Beispiele gefällig? Eine chaotische Struktur der Navigation, die keine einfache Orientierung im Shop erlaubt, den Besucher in die Irre führt und ihn am Ende den Einkaufsprozess genervt abbrechen lässt. Eine Shop-Suche, die, wenn überhaupt, immer nur die falschen Ergebnisse hervorbringt, den Anwender mit langen Wartezeiten quält und Resultate in einer verkaufsfeindlichen Reihenfolge auswirft. Oder Zahlungsmöglichkeiten, die einfach nicht mehr dem aktuellen Stand der heutigen Technik entsprechen und Sie dadurch Tag für Tag Kunden, Umsätze und Gewinne kosten. Bevor Sie nun vorschnell einwenden, dass diese Fehler in Ihrem eigenen Shop garantiert nicht vorkommen, sollten Sie lieber erst einmal sorgfältig prüfen, ob das auch wirklich stimmt. Es ist nämlich eine Tatsache, dass die meisten Online-Händler nach einigen Jahren im Geschäft gar nicht mehr in der Lage dazu sind, Schwachstellen im eigenen Shop ohne professionelle Hilfe zu erkennen. Die Fachleute sprechen dabei von Betriebsblindheit und warnen immer wieder vor deren drastischen Folgen. 

Wer den Fehlern und Schwachstellen in seinem Shop dennoch auf die Spur kommen will, der benötigt entweder einen kostspieligen Expertenstab und ein paar Monate Zeit oder er besorgt sich die aktuelle Ausgabe (Nr. 138, April 2015) des bekannten Online-Magazins INTERNETHANDEL. Im Rahmen einer umfangreichen Titelstory haben die Redakteure nämlich die 10 schlimmsten Probleme im Online-Handel ausfindig gemacht und gelöst. Schritt für Schritt erfährt man hier nicht nur, was im eigenen Shop alles schief läuft, sondern erhält direkt auch noch einen Crash-Kurs zur Problemlösung dazu. Eine umfangreiche und übersichtliche Checkliste rundet das Angebot ab und sorgt dafür, dass man mit minimalem Einsatz von Zeit und Geld eine maximale Umsatzsteigerung realisieren kann.

Gastartikel Internethandel
Dieser Beitrag wurde freundlicherweise von
Sebastian Huke zur Verfügung gestellt
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