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Schritt für Schritt zum eigenen DropShipping Business

© b2blog.de | veröffentlicht: Freitag, 6. Juli 2018

DropShipping ist seit einigen Jahren in aller Munde. Wer im Bereich E-Commerce gründet, der beschäftigt sich zumindest gedanklich auch mit diesem Handelsmodell. Und es gibt viele gute Gründe, die dafür sprechen, einen eigenen Web-Shop auf der Basis von DropShipping aufzubauen. Wie man ein solches Unternehmen Schritt für Schritt gründet, erfahren Sie im Folgenden.

 

Die Überlegenheit von DropShipping gegenüber dem klassischen Online-Handel

Der Online-Handel bietet interessierten Gründern bereits seit Jahren ein sehr interessantes Geschäftsfeld, um ein eigenes Unternehmen zu starten. Dabei profitieren die angehenden Unternehmer von frei verfügbaren Ressourcen, niedrigen Einstiegsbarrieren, einfachem Zugang zu Lieferanten und einer eindeutigen und klaren Rechtslage. Allerdings benötigt man bei der Gründung eines klassischen Web-Shops in der Regel ein ausreichendes Startkapital. Hiermit muss vor allem der erste Warenbestand vorfinanziert werden. Man benötigt außerdem finanzielle Mittel, um zum Beispiel die Miete für Lagerräume, die Nebenkosten oder die Löhne für Logistik Mitarbeiter von Anfang an zahlen zu können. Dies führt dazu, dass nur derjenige ein Online-Unternehmen gründen kann, der über freies Kapital verfügt oder Zugang zu interessierten Financiers hat.

Beim Handelsmodell DropShipping stellt sich diese Situation dagegen völlig anders dar. DropShipper kaufen im Vorfeld keine Waren ein. Diese verbleiben stattdessen beim jeweiligen Lieferanten und werden erst dann einzeln geordert, wenn eine Bestellung eingeht. Ist dies der Fall, dann versendet der Lieferant das Produkt direkt an den Endkunden. Wir benötigen hierbei daher also auch kein Lager und kein Lagerpersonal, was für dauerhaft niedrige laufende Kosten sorgt. Die Konsequenz daraus besteht darin, dass der DropShipper sein Unternehmen mehr oder weniger ohne Startkapital gründen kann. Dies sorgt für Gerechtigkeit und Chancengleichheit in der Gründerszene und ermöglicht es mehr oder weniger jedem, sein eigenes Unternehmen zu gründen.

Diese Eigenschaften machen DropShipping so attraktiv und sorgen bei immer mehr angehenden Unternehmern im E-Commerce für großes Interesse. Untersucht man das Suchvolumen nach dem Begriff DropShipping und ähnlichen Keywords, dann stellt man eine stetige Steigerung während der letzten Jahre fest. Dabei ist DropShipping immer noch eine Art von Geheimtipp, da viele Gründer von diesem speziellen Handelsmodell noch nie etwas gehört haben.

 

Gewusst wie: So gründen Sie Ihr DropShipping Unternehmen in 10 Schritten

Es stellt sich hier aber dennoch die Frage, wie man eigentlich ein eigenes DropShipping Unternehmen gründet. Welche Schritte sind hierfür erforderlich, was muss man unbedingt beachten und an welchen Stellen lauern Risiken und Gefahren? Im Prinzip unterscheidet sich der Gründungskomplex eines DropShipping Unternehmens nicht wesentlich von dem eines klassischen Web-Shops. Allerdings fallen einige Aspekte weg, während andere Anforderungen hinzu kommen. Hierbei überwiegt ganz eindeutig die Entlastung für den Gründer, der sich für DropShipping entscheidet.

Er muss weder Mengen für den Vorab-Einkauf festlegen, noch sich um dessen Finanzierung kümmern. Besondere Räumlichkeiten muss er nicht anmieten. Vor allem zu Beginn reicht hier eine ruhige Ecke in den eigenen vier Wänden. Er braucht keine Vorstellungsgespräche zu führen und keine Einstellungsentscheidungen zu treffen, da er anfangs mit hoher Wahrscheinlichkeit eher alleine arbeiten wird. Auch kleinere Aufgaben, wie der Einkauf von Verpackungsmaterial oder der Abschluss einer Versicherung für das Lager, entfallen. Insgesamt wird der DropShipper hierdurch stark entlastet.

Lediglich in zwei Bereichen fallen für ihn zusätzliche Aufgaben an. So muss er sich zunächst einmal darum kümmern, den Kontakt zu geeigneten DropShipping Lieferanten aufzubauen. Diese spielen bei seinem Geschäftsmodell nämlich eine herausragend wichtige Rolle. Die komplette Kundenzufriedenheit hängt von der Performance der Lieferanten ab. Außerdem muss er sich nach einer Shop-Software umschauen, die mit allen erforderlichen DropShipping Funktionen ausgestattet ist. In diesen beiden Segmenten ist also ein wenig mehr Arbeit erforderlich. Die Arbeitseinsparung gegenüber dem klassischen Online-Händler ist aber überdeutlich.

 

Bei internethandel erhalten Sie jetzt das gebündelte Fachwissen

Wir haben bereits feststellen können, dass die konsequente Nutzung von DropShipping vor allem etwas mit Wissen zu tun hat. Wer dieses Handelsmodell nämlich gar nicht kennt und damit nichts über das Konzept weiß, der kann DropShipping auch nicht nutzen und von seinen vielen Vorteilen profitieren.

Aus diesem Grund finden Sie in der aktuellen Ausgabe von internethandel (Nr. 177, Juli 2018) eine sehr ausführliche und umfassende Einführung in die gesamte Thematik. Eine komplexe Titelstory hat es sich zur Aufgabe gemacht, über DropShipping in allen Facetten aufzuklären und zu informieren. Das beste daran: Das Magazin bietet seinen Lesern eine einfach gehaltene Gründungsanleitung in 10 Schritten. Folgt man diesen der Reihe nach, dann gelangt man ganz von selbst zum eigenen DropShipping Unternehmen. Ergänzt wird dies durch eine 20-stufige Checkliste am Ende der Titelstory. Hiermit kann jeder Gründer seinen Arbeitsfortschritt jederzeit überprüfen und sicher stellen, dass nichts wichtiges vergessen wurde.
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