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Kann eine einzelne Information wirklich reich machen?

© b2blog.de | veröffentlicht: Donnerstag, 18. April 2019

Viele Menschen beschäftigen sich mit der Frage, warum es ihnen nicht gelingt, wohlhabend oder sogar reich zu werden. Schließlich erfährt man heute aus den Medien häufig, dass es immer mehr Millionäre gibt. Doch scheinbar erwischt der Geldsegen immer nur die anderen, während man selbst leer ausgeht. Interessant ist, dass es für den Reichtum eine ziemlich einfache Formel gibt. Wer diese Formel kennt, der versteht auf Anhieb, was er ändern muss, um selbst reich zu werden.

 

Auf welcher Spur verbringen Sie Ihr Leben?

Wir alle treffen Entscheidungen darüber, wie wir unser Leben verbringen wollen und entscheiden uns damit gleichzeitig auch über unseren Wohlstand und Lebensstandard. In Bezug auf die finanzielle Planung können wir drei verschiedene Konzepte miteinander vergleichen. Diese ähneln den Spuren auf einer Autobahn. Wir nennen sie deshalb Standstreifen, mittlere Spur und Überholspur. Sie werden gleich verstehen, was genau hiermit gemeint ist.

Auf dem Standstreifen sind diejenigen Menschen unterwegs, die sich gar nicht mit Ihrer finanziellen Situation beschäftigen, alles einfach auf sich zukommen lassen und nicht an die eigene Zukunft denken. Hiervon gibt es mehr, als man auf Anhieb denken würde. Auf dem Standstreifen kommt man natürlich kaum oder gar nicht voran. Man bleibt ewig auf der Stelle stehen und kann nur mit ansehen, wie alle anderen in höherem Tempo vorbeisausen.

Auf der mittleren Spur sieht es schon ein wenig anders aus. Hier sind die Menschen mit einer höheren Geschwindigkeit unterwegs und beschäftigen sich zumindest grundlegend mit der Frage nach dem persönlichen Wohlstand. Üblich ist hierbei, dass sich die Betreffenden einen Job mit einem gewissen Einkommen suchen und von Ihrem Gehalt versuchen einen Teil zurück zu legen. Diese Ersparnisse werden nun mehr oder weniger vorteilhaft angelegt. Im Laufe eines langen Arbeitslebens gelingt es dann auch tatsächlich, ein kleines Vermögen aufzubauen. Dieses Vermögen hat allerdings zwei entscheidende Nachteile. Erstens ist es, wie schon festgestellt, klein. Große Sprünge kann man sich hiervon nicht erlauben. Und zweitens steht es uns erst dann zur Verfügung, wenn wir alt sind. Wer weiß, wie viel Spaß wir oberhalb des Rentenalters noch an unserem Geld haben werden. Außerdem ist es ungewiss, ob wir überhaupt alt genug werden, um das Geld genießen zu können.

Wenden wir uns also lieber der dritten Möglichkeit zu: Einem Leben auf der Überholspur. Auf ihr sind deutlich weniger Personen unterwegs, als auf der mittleren Spur. Sie haben sich ganz bewusst für ein Leben in Reichtum entschieden und einen individuellen Weg gefunden, um dieses Ziel zu erreichen. Im nächsten Abschnitt schauen wir uns einmal die Gründe dafür an, warum es den meisten Menschen einfach nicht gelingt, ihrem Leben eine Wendung in Richtung Wohlstand zu geben.

 

Wer Zeit gegen Geld tauscht, der hat schon verloren

Die folgende Information wird Sie vielleicht erstaunen. Und dennoch trifft es zu, dass wir dann nicht reich werden können, wenn wir uns an ein Lebenskonzept halten, das für 99 Prozent der Menschen genau das richtige zu sein scheint. Die Rede ist davon, seine Zeit gegen Geld zu tauschen.

Falls Ihnen das zu abstrakt klingt: Der Tausch von Zeit gegen Geld umschreibt die normalen Verhältnisse eines Arbeitnehmers. Sie stellen dem Unternehmen, für das Sie tätig sind, einen fest vereinbarten Teil Ihrer Zeit zur Verfügung und erhalten dafür ein ebenso fest vereinbartes Gehalt. Das Problem besteht hier nun vor allem darin, dass Zeit eine eindeutig begrenzte Ressource ist. Die Tage von uns allen verfügen nun einmal nur über 24 Stunden. Selbst wenn wir dazu in der Lage wären, was natürlich nicht der Fall ist, unser ganzes Leben ohne Pause zu arbeiten, dann könnten wir in einer Woche nie mehr verdienen, als 168 mal unseren Stundenlohn. In der Realität sieht es noch drastischer aus. Wir arbeiten nämlich im Durchschnitt gerade einmal 8 Stunden pro Tag. Unsere Wocheneinnahmen sind damit auf 40 mal unseren Stundenlohn beschränkt. Zieht man von der sich daraus ergebenden Summe die Lebenshaltungskosten ab, dann wird schnell klar, dass der Tausch von Zeit gegen Geld nicht zu Reichtum führen kann.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass wir auf die entscheidende Variable der Einkommensgleichung keinen Einfluss haben. Die Rede ist von dem Stundenlohn. Dieser wird nämlich von unserem Chef festgelegt. Sie können ja einmal ausprobieren, was geschieht, wenn Sie Ihrem Vorgesetzten morgen eine Verdopplung oder Verdreifachung Ihres Lohnes vorschlagen. Wir können also zusammenfassen: Bei der Gleichung Zeit gegen Geld haben Sie zum einen mit knappen Ressourcen zu kämpfen und zum anderen keinen wirklichen Einfluss auf den Stundenlohn.

 

Eine Formel für den Reichtum

Es bleibt zu resümieren, dass man es als abhängig Beschäftigter gerade einmal schaffen kann, kurz vor Ende seines Lebens einen überschaubaren Geldbetrag zu erhalten, für den man das ganze Leben über hart geschuftet hat.

Wenn Sie das nicht länger hinnehmen wollen, dann sollten Sie unbedingt einen Blick in die aktuelle Ausgabe von internethandel werfen. Das Online-Magazin stellt in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 184. 02/2019) nämlich nicht weniger als ein Rezept für Reichtum vor. Sie erfahren hier Schritt für Schritt, wie Sie aus dem Hamsterrad der abhängigen Beschäftigung einfach aussteigen und konsequent auf die Überholspur wechseln. Ihnen werden hierbei nicht nur die Hintergründe sehr anschaulich erklärt. Sie erhalten auch viele praktische Tipps und Hinweise, die Ihnen dabei helfen, Ihr Leben umzustrukturieren. Anhand einer durchdachten Checkliste werden Sie auf Ihrem Weg zum individuellen Reichtum zuverlässig begleitet.
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