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Qualitätssicherung bei Fachübersetzungen

© b2blog.de | veröffentlicht: Freitag, 16. August 2019

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Übersetzungen werden nicht nur benötigt, sobald man Verträge mit internationalen Kunden und Lieferanten schließt, sondern auch in medizinischen, rechtlichen, technischen, juristischen oder anderen wissenschaftlichen Bereichen. Umso wichtiger ist es gerade bei solchen Fachübersetzungen, dass diese korrekt sind und einen Qualitätssicherungsprozess durchlaufen haben.
Eine schlechte oder sogar falsche Übersetzung kann nämlich Geschäftsbeziehungen negativ beeinflussen oder andere schlimme Konsequenzen mit sich ziehen.
 

Qualitätssicherung beginnt bereits vor dem Übersetzen

Ein optimales Qualitätsmanagement darf nicht erst nach einer fertigen Übersetzung zur Anwendung kommen. Denn bereits bevor Übersetzer mit ihrer Arbeit beginnen, ist dafür zu sorgen, dass das Projekt genau definiert ist und geklärt ist, was von der Übersetzung verlangt wird. Was ist der Zweck und Gegenstand des Textes? Um welche Textart handelt es sich? Websitetext, Werbebroschüre, medizinischer Befund etc.? Wer ist die Zielgruppe, wer wird angesprochen, wie tickt der Markt in der Zielsprache?
 

Ein Fall für Fachübersetzer-Teams

Wenn es um Fachübersetzungen geht, sollten die Übersetzer also nicht nur vom Fach sein und sich bestens in dem jeweiligen Themengebiet auskennen, sondern auch Muttersprachler der Zielsprache sein. Zertifizierte Übersetzer kennen sich bestens mit den kulturellen, sprachlichen und sozialen Gegebenheiten des Ziellandes aus. Damit können “Fettnäpfchen” vermieden werden und Sprachwitze gehen in der Übersetzung nicht verloren.

Genau aus diesen Gründen sollte man Übersetzungen in die Hände von Profis legen, sie sich jahrelang mit der Terminologie, Syntax, Sprachstruktur und Grammatik einer Sprache befasst haben. Beauftragt man dagegen einen Kollegen, der “ganz gut französisch kann”, oder übersetzt mit Hilfe eines Online-Übersetzungstools kann es sein, dass falsche Ergebnisse erzielt werden und am Ende sogar zusätzliche Kosten entstehen.
Des Weiteren sind am Übersetzungsprozess Projektmanager, Lektoren und Korrekturleser beteiligt, die im Zuge der Qualitätssicherung ein Projekt von Beginn an betreuen und den Übersetzer unterstützen.
 

Qualitätssicherung für jedes Projekt nach Norm

Wussten Sie, dass es auch für Übersetzungen eine Norm gibt? Die international gültige Qualitätsnorm für Übersetzungen DIN EN ISO 17100.
Wie bereits zu Beginn erwähnt: Qualitätssicherung findet nicht erst am Schluss statt, sondern ist ein Prozess, der sich durch alle Projektphasen zieht. Von der Bearbeitung von Angebotsanfragen über die Übersetzungs- und Korrekturprozesse selbst bis hin zu der Bearbeitung von Reklamationen, Kommentaren und Modifikationen.

So wird die bestmögliche Qualität einer Übersetzung von A bis Z garantiert.
 

Fazit: Auf Rundum-Qualität setzen

Zu einer guten Übersetzung gehört nicht nur, dass ein Text richtig übersetzt wurde. Vielmehr sollte der Rundum-Service einer professionellen Übersetzungsagentur auch eine Betreuung vor, während und nach der Übersetzung umfassen, ebenso wie administrative Aktivitäten, Revisions- und Korrekturphasen, selbstverständlich eine pünktliche Übergabe der Übersetzung,  u.v.m..
Bei der nächsten Übersetzung, egal ob Geschäftsbrief, wissenschaftliches Dokument oder Software, sollte man auf jeden Fall auf eine Übersetzungsagentur setzen, die Übersetzungen mit Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 17100 anbietet.

Über den Autor:
Sophie Jacob textet für die Leginda GmbH, ein Online-Übersetzungsbüro für Übersetzungen in mehr als 1.500 Sprachkombinationen aus mehr als 40 Sprachen – schnell, hochwertig, einfach und kostengünstig.